Der Preis ist heiß!

Wie im Video des Wall Street Journal kurz erklärt, denken sowohl Google als auch Facebook darüber nach, den 140 Zeichen Dienst Twitter zu kaufen. Das Silicon Valley Unternehmen will aber trotz eines Angebotes von zehn Millionen Dollar unabhängig bleiben und hat sämtliche Angebote ausgeschlagen. Diese Preisspekulationen werden durch die Umsatzvorhersagen von 100 Millionen Dollar für das laufende Jahr 2011 noch angefeuert.

Mein Tipp:
Nicht hysterisch werden. Hier geht es nur um Angebote. Das Unternehmen will unabhängig bleiben und steht auf finanziell festen Beinen von über 400 Millionen Dollar Venture-Kapital.

Ihre TwitterTrainerin
Sandra Staub

BBC steht auf Social Media

Die Leserinnen und Leser Der Neuen Zürcher Zeitung haben heute den Artikel

“BBC sagt: Social Media muss sein” von Marcel Bernet zu lesen bekommen.

Der Autor zitiert dabei Peter Horrock, den Chef von BBC News, der seinen Redakteuren die Nutzung von Social Media wie Twitter und Facebook quasi vorschreibt. Er geht sogar so weit und sag: “Wer Social Media nicht einsetzt, kann gehen.” Recherche, Verbreitung und Dialog haben den Journalismus stark verändert und sind heute nicht mehr wegzudenken um das neue Tempo halten zu können. Der Autor thematisiert aber auch die viel kritisierte Oberflächlickeit von Social Media und erzählt von seiner Lösung: Einfach keine Eilmeldungen auf’s iPhone schicken lassen.


Auch bei mir werden nur alle 30 min die Tweets und E-Mails abgerufen. Diese
“Medienhygiene” wie ich es gerne nenne, muss jeder für sich selbst finden, aber auch konsequent umsetzen!

Ihre

Sandra Staub

TwitterTrainer

Personaler wünschen sich Web 2.0 Wissen

Die FAZ berichtet wieder positives vom Arbeitsmarkt für die Generation 2.0:

Vor allem in der Kommunikationsbranche wünschen sich die Personalabteilungen immer öfter ausgeprägte Fähigkeiten um im Web 2.0 zu agieren und Kampagnen für junge Zielgruppen auszuarbeiten. Aktive Blogs, Twitteraccounts mit mindestens 250 Followern und belebte Profile bei xing und facebook werden gerne gesehen.

In den Führungebenen von Unternehmen wie SAP ist diese Zeit noch nicht angebrochen. Dort wünscht man sich “Diskretion” und möglichst keinen Twitter Account.


Hier der Link zum ganzen Artikel. Sehr unterhaltsam und informativ geschrieben! Auch der etwas lustlose Kommentar eines Users dass ihn “Twitter nervt” - vermutlich weil er das Tool noch nicht verstanden hat - regt zum Schmunzeln an.