Gegenwind für Twitter-Experten
Lesen Sie gerne mal die FAZ? Ist Ihnen schon mal DonAlphonso begegnet?
Seinen letzten Artikel “Die Schelmexperten des sozialen Internets” und auf blogbar.de schreibt er sich seine Wut über Social Media Stinker, Plapper-Berater & Drängler vom Herzen, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. Im Gegenteil: Bitte lesen Sie das!
(M)Eine Kurzfassung:
Unternehmen laufen immer dem neuesten Trend hinterher in der Hoffnung damit für möglichst keines Marketing-Geld möglichst viel Gewinn zu erzielen. Dabei tappen sie in die Falle von selbst ernannten Experten und Beratern, die sich dabei primär selbst produzieren. Das war gestern mit SecondLife schon so, ist heute mit Twitter so und wird morgen mit Foursquare so sein. Im Blog lässt sich der Autor über einige Persönlichkeiten aus dem Twitterversum aus und bezieht Stellung zu seiner Vergangenheit als Berater und Jounalist.
Mein Kommentar:
Wundervoll. Knallhart. Überzeichnet.
Ich unterstütze diesen Twitter-Experten-Bashing Beitrag, weil ich der Meinung bin, dass der Mann klarer sieht, als viele der Experten die uns die Twitter-Timeline mit 30 Posts pro Stunde vollmüllen.
Unternehmen wollen kein Schöngerede einer Technologie. Sie wollen ganz klar wissen “Ist das was für uns, oder nicht?” Das kann ich nur unterstützen und arbeite daher gerade an einer Impulsrede und einem “Test” zu diesem Thema.
Ihre
Sandra Staub
TwitterTrainerin
P.S.: Hier habe ich noch ein spaßiges Pamphlet gefunden http://bit.ly/aCKfyf. Es dreht sich um den immer noch verbreiteten Wunsch von Kunden, eine Homepage ohne Scrollbalken gestalten zu lassen.